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Werbung für Existenzgründer –
Günstig und effektiv starten!
Stolberg, den 18. November 2010: Aller Anfang ist schwer, denn die meisten Existenzgründer starten ihr Projekt ohne Eigenkapital. Somit müssen die Gründer, insbesondere in der Startphase, jeden Cent zweimal umdrehen. Meist bleibt bei der Planung die Werbung, und somit auch die Kunden, auf der Strecke – was dann oftmals das baldige Ende des jungen Unternehmens bedeutet, so heute Reiner Bausch von Vision Druckmedien aus Stolberg-Breinig.
Laut der Gründungs und Liquidationsstatistik wagten in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 rund 216.200 Gründer den Schritt in die Selbstständigkeit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das eine Steigerung von 4 Prozent. In erster Linie fallen in der Anfangszeit der Unternehmensgründung zahlreiche organisatorische Aufgaben, wie zum Beispiel die Erstellung eines Businessplans, die Immobilienbeschaffung oder den Einsatz der Mitarbeiter an. Denn der Start in die Selbstständigkeit ist eine große Herausforderung. Hierbei gilt es, eine lukrative, vertrauensvolle und langlebige Kundenbeziehung aufzubauen. Vor allem sollten Existenzgründer seriös wirken und den (potentiellen) Kunden in Erinnerung bleiben. Auch ist es wichtig sich deutlich zu positionieren und sich von der Konkurrenz zu unterscheiden.
Werbung ist in diesem Fall für jede Unternehmensform unum-gänglich. Durch seine Erscheinungsform, seine Produkt- und Dienstleistungsangebote sowie durch sein Auftreten sendet jedes Unternehmen Botschaften aus. Die Wahrnehmung des Menschen für ein Unternehmen ist individuell verschieden. Infolgedessen sind Werbemaßnahmen funktionell zu gestalten.
Verschiedene Existenzgründer-Angebote ermöglichen Jungunter-nehmern liquide zu bleiben und sich dennoch nachhaltig darzustellen. Die innovativen Angebote von VISION Druckmedien bieten hierbei, insbesondere für die Gründungsphase, kompetente Offerten zu günstigen Konditionen. Denn speziell in dieser kritischen Phase ist ein Unternehmen ebenso wenig bekannt wie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Aus diesem Grund hat Werbung die Aufgabe, Angebote des Unternehmens an die Ziel-gruppen heranzuführen. Von der Konzeption bis zum Druck begleitet VISION Druckmedien Unternehmer in der Gründungsphase. Die Entwicklung von neuen Visualisierungsideen sowie der Erweiterung bisher bestehender Kommunikationsmittel bedeutet ein Gewinn jedes Unter-nehmens. Denn infolge der hohen Konkurrenz bieten Werbemaßnahmen eine ideale Plattform um eine Teilnahme am Markt sicherzustellen, abschließend Bausch.

Aller Anfang ist schwer
Individuelle Werbung wirkt stärker
als Verbands- oder Herstellerwerbung | zurück
Stolberg, den 25. Mai 2010: In vielen Branchen greifen Unternehmen verbreitet auf Verbandswerbung zurück. Jedoch ist es ein Irrglaube, dass solch vorgefertigte Werbebotschaften für den Einzelunternehmer von Nutzen sind, so heute Diplom Designer Reiner Bausch von Vision Druckmedien, Stolberg.
Ein Beispiel: Sie sind ein Heizungs-Sanitär-Betrieb. Ein Hersteller von Heizsystemen bietet Ihnen an, die gesamte Werbung auf ihn abzustimmen. Sind Sie dann wirklich noch ein eigenständiges Unternehmen? Wo bleiben Ihre Leistungen, Ihr Service und ihre Persönlichkeit? Das ist es jedoch was der Kunde von heute und morgen haben möchte. Einen persönlichen Ansprechpartner, einen Fachmann, der auch den Namen seiner Kunden kennt.
Machen Sie sich frei von Herstellern und Lieferanten. Verinnerlichen Sie Ihr Unternehmen als solches und verstehen sie es nicht als Vertriebsbüro von bestimmten Herstellern, so abschließend Bausch. Ihre Kunden werden es Ihnen danken.
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www.vision-druckmedien.de
Redaktion: Dipl. Oecotrophologin Vera Bausch
Gutscheine im Marketing-Trend |zurück
Stolberg, den 14. August 2008: Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Gutscheine und Bonusprogramme vermehrt von deutschen Firmen eingesetzt, berichtet heute Diplom Designer Reiner Bausch von Vision Druckmedien aus Stolberg/Aachen. Gutscheine sind effektive Marketing-Instrumente wenn es um Kundenneugewinnung, Kundenbindung sowie Kundenaktivierung geht. Das aktuelle Trendbarometer einer Media-Studie belegt, dass mittlerweile über 50 Prozent der Unternehmen Gutscheine und Bonusprogramme einsetzten (1). Zusätzlich planen etwa 12 Prozent diese Lösung für die nahe Zukunft. Für ein viertel der Betriebe haben Prämien und Kundenbindungsmaßnahmen eine große Bedeutung. Die meisten Verbraucher stehen den Programmen auch aufgeschlossen gegenüber, denn der Kampf um Kunden zwischen den Händlern verspricht kreative und lohnenswerte Marketing-Lösungen. Derweil ist auch nicht immer mehr der Gang zur Ladentheke erforderlich. So können Gutscheine sowohl im Geschäft, wie auch in einem Online-Shop eingelöst werden. Auch digitale Gutscheine in Verbindung mit Online-Werbung sowie Print-Anzeigen kommen zukünftig vermehrt zum Gebrauch.
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Redaktion: Dipl. oec. troph. Vera Bausch
Quelle:
(1) Accentiv`Quasar Trendbarometer, Juni 2008: Gutscheine. Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing

Gutschein- und Bonusprogramme werden immer beliebter
Die Rolle der Ernährung bei Colitis ulcerosa | zurück
Aachen, den 14. Juli 2008: Neben dem Morbus Crohn ist die Colitis ulcerosa die wichtigste chronisch entzündliche Darmerkrankung. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch unbekannt und bieten viele Möglichkeiten für Spekulationen, so heute Diplom Oecotrophologin Vera Bausch von VISION Druckmedien aus Stolberg. Europaweit erkranken jährlich 9-12 Patienten pro 100.000, in Deutschland sind es jeweils 6 Neuerkrankungen pro Jahr. In jedem Lebensalter tritt die Erkrankung auf. Hauptsächlich liegt aber der Beginn zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Vereinzelt wurde über diese Erkrankung auch im Säuglingsalter berichtet. Jedoch gibt es für Patienten, die an Colitis ulcerosa erkrankt sind, keine allgemein gültigen Richtlinien für eine Ernährungstherapie. So spielt ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen bei der Colitis ulcerosa krankheitsbedingt keine große Rolle. Spezifische Mangelzustände werden wesentlich durch die Therapie bedingt. So wird ein Kalzium- und Vitamin D-Mangel durch Kortikosteroide sowie ein Folsäuremangel durch eine Sulfasalazintherapie ausgelöst. Bei einem Mangel an Vitaminen und Spurenelementen oder bei Risikogruppen ist eine primäre orale Substitution sinnvoll. Spezifische Ernährungsformen sind bei Colitis zur Erhaltung oder Optimierung des Ernährungszustandes nicht erforderlich. Eine ausreichende, ausgewogene und abwechslungsreiche Kost reicht oftmals vollkommen aus. Ausnahmen bestehen allerdings beim akuten Schub oder bei einer Mangelernährung. Generelle Verbote sind nicht sinnvoll, da Nährstoffdefizite vermieden werden sollen. Hier gilt es, einzelne individuellen Unverträglichkeiten herauszufinden. In den letzten Jahren haben viele Erkenntnisse in der Pathogenese zur Entwicklung von zielgerichteten Strategien zur Behandlung der Colitis ulcerosa geführt. Somit kann eine Optimierung von Lebensqualität und Langzeitprognose für Patienten mit dieser chronischen und nach wie vor unheilbaren Krankheit erreicht werden.
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Pressemeldungen zum Download | zurück
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